Kostenloser Online Port-Checker
Prüfe von außen, ob ein Port auf deiner IP-Adresse offen ist. Überprüfe Portweiterleitung, teste Server-Erreichbarkeit und diagnostiziere Firewall-Probleme in Sekunden.
Schnelles, kostenloses und zuverlässiges Port-Prüf-Tool
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Was ist ein Port-Checker?
Ein Port-Checker prüft online, ob ein bestimmter Kommunikationskanal (Port) auf deinem Gerät oder Netzwerk offen und erreichbar ist. Ports sind virtuelle Türen; einige müssen offen sein, andere aus Sicherheitsgründen geschlossen. Das Tool versucht eine Verbindung zu deinem Port wie ein externer Besucher und meldet offen oder geschlossen.
Nutzer prüfen oft offene Ports, um Weiterleitungsregeln korrekt einzurichten. Das ist wichtig fürs Hosten von Spielen, Webservern oder P2P. Ist ein Port zu, können externe Nutzer nicht verbinden, was Netzprobleme verursacht. Umgekehrt hilft das Prüfen offener Ports, keine verwundbaren Dienste preiszugeben.
Das Tool wird von vielen genutzt: Gamer für Minecraft/Call of Duty-Server, IT-Profis und Admins für Firewall-Checks, und Heimanwender für Kameras oder Smart-Home. Sofortiges Feedback zur Erreichbarkeit hilft bei Diagnose und Absicherung.

So nutzt du den Port-Checker
Gib die IP oder Domain ein, die du scannen willst. Manuell oder per 'Meine IP' automatisch.
Gib die Portnummer an (z. B. 80 für Web) oder nutze Presets.
Klicke auf 'Port prüfen', um den Scan zu starten. Wir versuchen, den Port zu erreichen.
Sieh dir den Portstatus an. 'Offen' = erreichbar, 'Geschlossen' = erreichbar aber kein Dienst, 'Gefiltert' = Firewall blockiert.
Ist der Port zu, prüfe Weiterleitung und Firewall, um Netzprobleme zu lösen.
Häufige Anwendungsfälle
Wichtig für Multiplayer (z. B. Minecraft, FiveM, CS:GO). Prüfe die Weiterleitung, damit Freunde verbinden können. Übliche Ports: 25565 (Minecraft), 30120 (FiveM).
Für RDP oder VNC muss der Port offen sein. Prüfe 3389, um sicherzustellen, dass der Tunnel erreichbar ist.
Für Website oder App müssen HTTP 80 und HTTPS 443 offen sein. Das Tool prüft Erreichbarkeit und ISP/Router-Blockaden.
Für sicheren Dateiaustausch kannst du FTP oder SFTP einrichten. Prüfe Port 21 bzw. 22, damit Berechtigte fehlerfrei hoch-/runterladen können.
Remote-Zugriff auf Kameras/NVR braucht oft Weiterleitungen. Eine Portprüfung stellt sicher, dass externe Anfragen ankommen und Live-Streams möglich sind.
VoIP und IP-Telefone nutzen Ports wie SIP 5060. Prüfen hilft, Einweg-Audio oder Registrierungsfehler zu diagnostizieren.
Netzwerkports verstehen

Stell dir die IP wie eine Straßenadresse vor und Ports wie Wohnungsnummern. Die IP bringt Daten zum Gerät, die Portnummer zur richtigen Anwendung. Ohne Ports wüsste dein Rechner nicht, ob Daten fürs Web, Mail oder ein Spiel sind.
Es gibt 65.535 Ports, aufgeteilt in drei Bereiche:
• Well-Known Ports (0-1023): Systemdienste wie Web (80) und Mail (25).
• Registered Ports (1024-49151): Für Anwendungen wie Minecraft (25565) oder SQL-Datenbanken.
• Dynamische/Private Ports (49152-65535): Temporär für private/Custom-Verbindungen.
Ports nutzen zwei Hauptprotokolle:
• TCP: zuverlässig, geordnet, garantiert Lieferung. Ideal für Web, Mail, Dateien.
• UDP: schneller, unverbindlich, keine Garantien. Ideal für Gaming, Streaming, VoIP.
Schnellreferenz der meistgenutzten TCP- und UDP-Ports.
Geschlossene Ports beheben
Wenn der Status geschlossen oder gefiltert ist, kam keine Verbindung zustande. Hier die häufigsten Gründe und Lösungen.
Problem: Die Firewall (z. B. Windows Defender) blockiert eingehende Verbindungen.
Lösung: Eingehende Regel erstellen, um Traffic auf dem getesteten Port zu erlauben.
Problem: Der Router weiß nicht, an welches Gerät er senden soll.
Lösung: Im Adminbereich Portweiterleitung zur lokalen IP einrichten.
Problem: Manche ISPs blockieren gängige Ports (80, 443, 25), um Hosting zu verhindern.
Lösung: Doku/Support prüfen. Evtl. alternativen Port nutzen (z. B. 8080).
Problem: Anwendung (Game, Webserver) läuft nicht oder lauscht nicht auf dem Port.
Lösung: Starten und korrekt konfigurieren (0.0.0.0 deckt alle Interfaces ab).
Problem: Falsche IP geprüft oder lokale IP via DHCP geändert.
Lösung: Öffentliche IP scannen ('Meine IP') und Weiterleitung auf aktuelle lokale IP richten.
Problem: Zwei Router (ISP-Modem + eigener Router) erzeugen doppeltes NAT.
Lösung: ISP-Modem in den Bridge-Modus versetzen oder Weiterleitung auf beiden Geräten einrichten.